Mit Hund studieren – pro und kontra – 2 Erfahrungsberichte

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Eine neue Stadt, eine neue Wohnung, eine neue Lebensphase – mit dem Beginn eines Studiums ändern sich oft viele Dinge. Ein Hund als treuer Begleiter scheint eine gute Unterstützung zu sein. In vielen Fällen endet man plötzlich ganz allein und, besonders am Anfang, fühlt man sich ein wenig allein in der neuen Umgebung. Was ist falsch an einem Hund an Ihrer Seite in diesen schwierigen Zeiten? Wir haben das für Sie besprochen und die Vor- und Nachteile des Studiums mit Hunden festgestellt.

Katharina: Ein Hund ist ziemlich zeitintensiv und kostet zu viel.

Natürlich ist ein so schöner Hund eine gute Idee. Aber diejenigen, die noch studieren, sollten sich der enormen Verantwortung und den Zeit- und Geldbeschränkungen bewusst sein, die ein Hund mit sich bringt. Denn das Studentenleben – seien wir ehrlich – ist nicht unbedingt die beste Voraussetzung für einen Hund. Es ist die Zeit, in der wir jung und spontan sind, die Zeit, in der es manchmal etwas chaotisch und vorübergehend im Leben ist.

Manchmal gibt es Arbeitsgruppen, Discounterricht, kurze Praktika, befristete Jobs und Kurzurlaub. Manchmal verbringt man den ganzen Tag an der Universität, nimmt an zahlreichen Projekten teil und plant das Wochenende mit Seminaren in Blöcken. Tatsache ist, dass sich das Leben noch in der Entwicklung befindet. Aber diese Flexibilität ist bei einem gut trainierten Hund nicht mehr möglich. Ein Hund braucht eine bestimmte Anzahl von festen Zeiten und Stabilität. Er kann nicht dauerhaft und schon gar nicht tagelang allein in der Wohnung bleiben, er braucht Aufmerksamkeit, Aufmerksamkeit und Pflege.

Dies beginnt damit, dass der Futternapf frühzeitig gefüllt und der Hund mehrmals ausgeführt werden muss. Aber auch die Ausbildung, bestenfalls in einer hundefreundlichen Schule, und tierärztliche Besuche sollten nicht unterschätzt werden, wenn es um Zeit und vor allem um finanzielle Kosten geht. Diese Kosten für den Tierarzt, die Hundeversicherung, Futter, Spielzeug und anderes Zubehör gehen zu Lasten des Schülers.

Josi: Studieren und Hund sind gut aufeinander abgestimmt.

Warum sollte ich während des Studiums keinen Hund haben? Wenn ich sicher bin, dass ich meinem vierbeinigen Freund die Aufmerksamkeit, Zeit und Zuneigung schenken kann, die er braucht, dann kann eine Studie kein Grund sein, den Traum eines Hundes nicht zu verwirklichen. Denn auch nach dem Abschluss, bei der Arbeit, wird es nicht weniger stressig und vor allem nicht weniger zeitaufwendig.

Natürlich hast du als Student (normalerweise) weniger Geld und viele Studenten reisen, entweder um ein Praktikum in einer anderen Stadt zu machen, im Ausland oder einfach nur um zu feiern. Aber wenn Sie eine ausreichende Versorgung und Zuneigung für den Hund garantieren, kann ihn meiner Meinung nach nichts aufhalten. Vielleicht hat er eine gute Chance, sich um den Hund zu kümmern, oder vielleicht können Sie den Hund zur Vorlesung mitnehmen. Auch sind Sie als Student öfter und länger zu Hause als z.B. Angestellte, trotz der vielen Verpflichtungen. Vor allem als Student hat man Zeit, sich um einen Hund zu kümmern.

Wer sich wirklich um die Erziehung seines Hundes kümmern will, kann zusätzlich auch mit dem Hund in einer Online Hundeschule trainieren.

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Neueste Kommentare

    Was gab es hier früher?

    Die Charité-Universitätsmedizin Berlin hatte seit 2001 den weiterbildenden Masterstudiengang Consumer Health Care angeboten, der 2004 akkreditiert und 2009 reakkreditiert wurde. Die Gutachterkommission würdigte dabei die Verbindung von Wissenschaft und wirtschaftlichen Erfordernissen im Studiengang als innovativen Ansatz, der für die Studenten mit einem unmittelbaren Nutzen verbunden ist.
    Absolventen dieses wissenschaftlich fundierten und praxisrelevanten Studienganges erwarben damit eine zusätzliche Qualifikation für anspruchsvolle Aufgaben und leitende Funktionen in der Arzneimittelindustrie und in der Gesundheitsversorgung.
    Ab Herbst 2017 ist der Studiengang Consumer Health Care dann jedoch eingestellt worden. Das Institut für Public Health (IPH) der Charité-Universitätsmedizin Berlin bietet weiterführende Masterstudiengänge auf dem Gebiet Public Health und Epidemiologie an. Nähere Informationen finden Sie unter:

    https://iph.charite.de/studium_lehre/

    Nun möchte ich auf diesem Blog meine Gedanken rund um das Thema Gesundheit mit Ihnen teilen.